
| 7. Jahrgang, Ausgabe 07/2001 | |
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| Gesichter anmalen war wieder der Hit bei den Kindern: Jana Wittmann vom Jugendclub Mügge und ihre Gehilfen hatten alle hände voll zu tun, den vielfältigen Wünschen nachzukommen. |
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| Originell stellte sich die Reiseoase Träger beim diesjährigen festumzug dar: Kamel und Sultanstochter luden zu einem trip in ferne Länder. |
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| Zwar rückte er ohne seine Tiere an, aber trotzdem war Schäfer Stolz aus dem Schlaubetal immer dicht umlagert mit seinen Heidschnuckenprodukten. Eine gute Idee, diese alten Künste auf dem Angerfest vorführen zu lassen. |
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| Leider spielte Petrus beim diesjährigen Festumzug nicht mit: Während es aus Strömen goss, säumten unzählige Zuschauer den Straßenrand und bewunderten die leider teilweise „ins Wasser gefallenen” Bilder des Umzugs. |
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| Der Stand des Wirtschaftskreises war dicht umlagert. Die von den Mitgliedern gesponsorten Preise für den Dreh am Glücksrad gingen weg wie warme Semmeln, kam doch der Erlös auch dem Kindergarten zugute. |
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| Korbflechter, Schäfer und Glasbläser brachten etwas Urtümliches ins Markttreiben. Immer wieder staunten vor allem Kinder ob dieses hierzulande ungewöhnlichen Handwerks. |
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| Mit viel Spaß und Tempo sausten die Jungen in ihren flotten Kisten die Straße 605 hinunter. Bei leider nur 5 Teilnehmern hatten etwa 80 Zuschauer dennoch ihre Freude. |
Die Teilnehmer hatten großen Spaß, trotz der teilweise schwierigen Sonderaufgaben. Einige Teilnehmer verpassten gleich in Gosen die richtige Streckenführung und erhielten somit nicht den Verpflegungsbeutel und den Gosener Begrüßungsschluck. Sie fanden dann jedoch nach der ersten Sonderprüfung den richtigen Weg und danach ging dann alles reibungslos.
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So konnte das Müggelheimer Team Unrath den Wanderpokal vom letzten Jahr nicht erfolgreich verteidigen, der diesmal an das Team Otto ging.
Pünktlich um 18 Uhr begann dann im Hof der Familie Genzler die Siegerehrung. Die Fahrzeuge standen in dieser Zeit (Start- und Zielort) zur Besichtigung auf dem Hof der Familie Masche.
Soweit war die Veranstaltung gut verlaufen.
Die böse Überraschung für den Veranstalter kam dann jedoch als man am kommenden Tag zum Veranstaltungsbüro, dem Wohnwagen des MG Club Berlin e.V. kam.
In der Nacht hatten Diebe das beleuchtete „MG”–Schild des Veranstalters, (ca. 45 x 45 cm), vier Spannbänder „Berliner Pilsner”, ( 3,50 x 0,80 m grün, ein Spannband „COLLONIL–Lederpflege” und zwei Spannbänder „MG “ gestohlen.
Da diese Spannbänder Leihgaben waren, muss der MG Club Berlin. e. V. sie bezahlen. Was den Club sehr stark belastet und ein großes Loch in die Vereinskasse reißt.
Weil die Diebe mit diesen Spannbändern und der MG–Lampe nicht viel anfangen können, werden sie gebeten, diese Gegenstände doch bei der Kirche oder dem Dorfclub anonym abzugeben. Werner Muschack