Weihnachtsbaum-Feuer zum 10. Mal in Müggelheim

Zu unserem zehnjährigen Jubiläum und zum zur lieben Tradition gewordenen Weihnachtsbaumverbrennen laden wir Sie wieder herzlich ein. Diesmal findet das große Feuer am 12. Januar statt, wie immer auf der Kirchenwiese am Dorfeingang.
Für die Kleinen unter uns wird es zwischen 16 und 18 Uhr Stockbrot an der Feuerschale geben.
Um 18 Uhr zünden wir den großen Berg mit Ihren Weihnachtsbäumen an und freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Abend bei Speis‘ und Trank sowie guter Musik. Sie können sich auf eine Überraschung freuen.
Ihre Weihnachtsbäume und trockenes, unbehandeltes Holz (keine Gartenabfälle und Möbel) können Sie bereits am Freitag, den 11. Januar ab 15 Uhr und am Samstag, den 12. Januar ab 12 Uhr abgeben.
Wir bitten noch einmal eindringlich darum, auf loses Blattwerk und Geäst zu verzichten, da es uns immer viel Kraft kostet dies zu verbrennen oder, wenn es übrig bleibt, zu entsorgen.
Besonders danken möchten der Förderverein und die Freiwillige Feuerwehr den Unterstützern dieser Veranstaltung. Ihre Freiwillige Feuerwehr Müggelheim und deren Förderverein, www.ffmueggelheim.de

Es ist die Zeit der Waldarbeiten

Jetzt, in der kalten Jahreszeit, finden wieder die winterlichen Pflegearbeiten in den Berliner Wäldern statt. Sie sind wichtig, um stabile und artenreiche Mischwälder zu entwickeln.
Berlin richtet sich bei der Waldbewirtschaftung seit Jahren nach den Kriterien der ökologischen Zertifizierung und ist damit beispielgebend für nachhaltige Waldentwicklung. Die nötigen Pflegearbeiten werden so umweltschonend wie möglich ausgeführt – mit den sechs Rückepferden der Berliner Forsten oder mit computergestützten modernen Holzerntemaschinen (Harvester), die effizient und waldschonend arbeiten.
Während der gesamten Pflegearbeiten werden zeitweise einige Wege oder Waldabschnitte gesperrt. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz bittet um Verständnis für etwaige Einschränkungen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Februar in ganz Berlin abgeschlossen sein. sip

Keine Fähre geplant

Der SPD-Abgeordnete Tom Schreiber hat noch einmal in Sachen Fähre auf der Großen Krampe nachgehakt: Laut Auskunft der zuständigen Senatsverwaltung wurde die Idee geprüft, aber verworfen. Müggelheim sei ausreichend über den Busverkehr und drei Fähren (F21, F23, F24) erschlossen. Schreiber hält auch an der Idee der Wasserwanderrastplätze fest, die seiner Ansicht nach zu einem späteren Zeitpunkt eine neuerliche Prüfung einer Fähre zum Ortskern erfordern. sip

Das war einmal ein Auto!

JACOBIUS

Ein lauter Knall und dann kamen die Flammen: Bei einem Brand wurde in der Nacht zum 18. Dezember ein Audi im Krampenburger Weg komplett zerstört. Gegen 0.55 Uhr hörte der Besitzer des Audi die lauten Knallgeräusche und sah kurz darauf das Feuer aus seinem geparkten Wagen lodern. Die Feuerwehr löschte das Feuer, konnte jedoch nicht verhindern, dass der Wagen komplett ausbrannte. Sogar der Motorblock ist geschmolzen! Ein in der Nähe abgestellter Daewoo wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen. sip

Wirtschaftskreis startet ins neue Jahr

Der Wirtschaftskreis Müggelheim (WKM) startet auch im neuen Jahr wieder mit seinen regelmäßigen Stammtischen, bei denen aktuelle Themen besprochen, aber auch einfach gemütlich zusammengesessen und „genetzwerkt” wird. Das nächste Treffen ist am Dienstag, 8. Januar um 19.30 Uhr in Nokis Asia-Restaurant. Gäste und neue Mitglieder sind jederzeit willkommen. Nur die Mitgliederversammlung bleibt den Mitgliedern vorbehalten. Alle Termine und aktuellen Informationen sind auch im Internet unter www.wirtschaftskreis-mueggelheim.de zu finden. Der WKM-Vorstand wünscht allen ein erfolgreiches neues Jahr.

Anlegen mit Auflage

Nach der Saison ist vor der Saison. Wann kann man besser planen als jetzt, wo die Wassersportler alle zu Landratten geworden sind? Bereits seit 2017 versucht die Spree Marine GmbH allerdings einen sogenannten „Zehn-Finger-Steg” an ihrer Hafenanlage gegenüber dem Schloss Köpenick genehmigt zu bekommen. 20 Freizeitschiffer bis 20 Meter Länge könnten daran festmachen – was auch dringend benötigt würde. Seit 2017 werden die Anträge in der BVV und den maßgeblichen Ausschüssen behandelt. Ende September kam nun von den Politikern ein Kompromissvorschlag: Liegezeit maximal 48 Stunden, Bootslänge maximal zehn bis zwölf Meter und die Sichtachse zum Sonnenuntergang dürfe nicht beeinträchtigt werden. Naja, wenn man sonst keine Probleme hat. sip